Aktuelles aus der Sparte und Berichte aus der Saison

Hier findet ihr Ausschreibungen zu Läufen und Wettkämpfen. Terminpläne für Veranstaltungen über das ganze Jahr. Veranstaltungshinweise der Sparte intern und auch für den Gesamtverein TV Hauzenberg. Wer macht wo mit? Aufrufe der Sparte zu Aktionen im TV Hauzenberg usw.

    Übungen und Training für zu Hause

           

Schaut da einfach immer wieder mal vorbei. Hier gibt es sicherlich immer wieder was zu entdecken!

Zudem findet ihr hier die Berichte von Sportfesten. Bitte habt Verständnis dafür, dass bei den Bildern sparsam umgegangen wird. Nicht jeder, der dabei war wird hier auch veröffentlicht. Da platzt der Server sonst aus allen Nähten. Pro Veranstaltung und Wettkampfbericht wird ein Bild (falls welche von TV Verantwortlichen gemacht wurden oder die Urheberrechtsfrage bei Fremdfotos geklärt wurde), veröffentlicht.

Aber keine Sorge! Jeder kommt mal dran ;-)

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Die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft 2021 im Nachwuchs:

 

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M11

1. Nowotni Gabriel mit 1080 Punkten - 50m Sprint 7,5 sec,. - Weitsprung 3,88m - Ballwurf 40,0 m

 

W7

1. Luise Resch mit 350 Punkten - 11,1 - 1,94m - 8,0m

 

W9

1. Pupeter Julia mit 794 Punkten - 8,7 - 3,04m - 13,5m

 

W10

1. Hödl Laura mit 956 Punkten - 8,9 - 3,20m - 25,5m

2. Bichlmeier Franziska mit 882 Punkten - 8,7 - 3,31m - 17,0m

3. Nowotni Magdalena mit 827 Punkten - 9,2 - 3,18m - 17,5m

4. Resch Laura mit 814 Punkten - 9,1 - 3,17m - 16,0m

5. Ritzer Maike mit 747 Punkten - 9,4 - 3,08m - 14,0m

 

W11

1. Pilsl Lia-Marisa mit 1055 Punkten - 8,1 - 3,72m - 21,5m

 

W12

1, Schlichting Franziska mit 1357 Punkten - 75m Sprint 10,6 - 4,55m - 33,0m

2. Donaubauer Luisa mit 1220 Punkten - 11,2 - 4,29m - 27,0m

3. Weichselsdorfer Amelie mit 1216 Punkten - 10,9 - 3,95m - 28,0m

4. Wehrmann Leni mit 1058 Punkten - 11,2 - 3,53m - 20,0m

5. Koch Marlen mit 940 Punkten - 12,1 - 3,73m - 14,0m

6. Andraschko Emilia mit 925 Punkten - 12,4 - 3,16m - 21,0m

 

W13

1. Wolfschmitt Luise mit 1144 Punkten - 11,6 - 4,08m - 25,0m

2. Nowotni Rebecca mit 1140 Punkten - 11,4 - 4,00m - 24,0m

3. Rosenberger Eva mit 1026 Punkten - 12,0 - 3,79m - 20,0m

 

U16

1. Rott Celina mit 1305 Punkten - 100m in 13,5 - 4,33m - Kugelstoßen 6,80m

2. Meisinger Madlen mit 1155 Punkten -  14,7 - 3,87m - 6,65m

3. Aschenbrenner Marina mit 960 Punkten - 15,9 - 3,28m - 5,80m

 

U18

1. Pupeter Elisabeth mit 1239 Punkten - 14,7 - 4,09m - 7,90m

 

Tim Breinfalk vom TV Hauzenberg wirft 54,22m beim Saisonabschluss-Meeting des TSV Wasserburg

Noch bevor Tim Breinfalk vom TV Hauzenberg im nächsten Jahr zum Männerspeer greifen muss, weil er in die Klasse U20 kommt, die mit den 800gr. schweren Speer wirft, möchte er noch die Werfertage im Oktober nutzen, um sein bisheriges 700gr. schwere Wurfgerät noch näher an die 60 Meter Marke zu bringen. Seine Bestleistung liegt seit August bei 57,29m. Am Tag der deutschen Einheit beim Saisonabschluss des

TSV Wasserburg klappte es noch nicht. Er siegte zwar mit über 20m Vorsprung ganz überlegen mit guten 54,22m, aber seine Vorbereitung dafür war nur suboptimal. Die Tage vorher stand nämlich die Abschlussfahrt des Gymnasiums  nach Hamburg auf dem Programm, eine Woche mit etwas zu wenig Schlaf! Aber am 09.10.21 beim MTV Ingolstadt werden die letzten Versuch für heuer zeigen, ob vielleicht hier sein Vorhaben gelingt.

 

Werfer-Meeting in Ingolstadt am 03.10.2021

Stefanie Stemplinger, Tim Breinfalk und Georg Kinadeter traten die Fahrt nach Ingolstadt gerne an, weil der Wurf fester Bestandteil des Mehrkampfes in der Leichtathletik ist. Tim betritt seinen letzten Wettkampf in der U18 mit dem 700 g Speer, ab 2022 muss er mit dem 800 g Männerspeer werfen. Er brachte eine solide Leistung mit 54,79 m. Die 5 kg Kugel nimmt er nur ab und zu in die Hand, dafür stieß er das Gerät auf gute 11,77 m. Beide Male war er ohne Konkurrenz.

Stefanie erzielte zwei neue Bestleistungen, den Diskus warf sie auf 25,17 m und die Kugel landete bei ihrem besten Versuch bei 9,42 m.

Lange Wartezeiten zwischen den Versuchen bremsten Georg Kinadeter etwas aus, und so musste er sich mit 9,67 m im Kugelstoßen und 33,89 m mit dem Diskus zufrieden geben.

 

Fünf Medaillen sammelten bei den Int. Österr. Meisterschaften in Linz Jörg Ritter und Georg Kinadeter vom TV Hauzenberg

Georg Siegerehrung Linz 26092021

Zu den Int. Senioren- Meisterschaften von Österreich in Linz kamen  Leichtathleten aus 14 Nationen in die toll ausgebaute neue Oberbank-Arena mit 8 Rundbahnen im Stadtteil Oed. Die ausklingende Wettkampfsaison 2021 wurde von den beiden Hauzenbergern Jörg Ritter(Klasse M50) und Georg Kinadeter(Klasse M75) erfolgreich abgeschlossen.  Bei herrlichem Spätsommerwetter konnten beide insgesamt fünf Medaillen, davon zwei in Gold, gewinnen. Jörg Ritter absolvierte am Samstag den 100m und den 200m Sprint und sonntags  lief er die 400m in Saisonbestzeit. Auf den beiden kürzeren Sprintstrecken herrschte am Samstag für die Sprinter ein unangenehmer Gegenwind bis zu -1,2m/s. Ritter belegte über 100m in der Gesamtwertung (internationale und österreichische Wertung) Platz 4 in 13,12sek. Im 200m Sprint konnte er in beiden Wertungen die Bronzemedaille erringen in 26,10sek. Die Stadionrunde beendete er am Sonntag als Zweitplatzierter. Der schöne Erfolg und die Zeit von 58,26sek. ließ Ritter strahlen, weil es in der holprigen Pandemie-Saison  erst sein zweites 400m Rennen war. Georg Kinadeter gewann das Diskuswerfen (die Gesamtwertung in der M75) am ersten Tag mit 33,66 Meter. Am Sonntag- Vormittag stand Weitsprung und Kugelstoßen auf dem Programm. Im Weitsprung gewann er Silber mit 3,62m. Nur geschlagen vom deutschen Meister vor 2 Wochen in Baunatal Ulrich Becker (Lok Potsdam) mit 3,99m. Schließlich siegte er im Kugelstoßen in der Gesamtwertung mit 10,40 Meter und belohnte sich mit seiner 2. Goldmedaille.

Hauzenberger Leichtathletik-Nachwuchs erfolgreich beim MTV Meeting in München

Madlen Meisinger,Celina Rott u. G.Kinadeter von.re     Tim Breinfalk 2 (2)

Mit sechs Starts und sechs persönlichen Bestleistungen kehrten Tim Breinfalk, Celina Rott und Madlen Meisinger am 18. September vom 26. Herbstmeeting des MTV München heim. Tim testete schon Mal den 800 gr. schweren Speer den er 2022 in seiner nächsten Altersklasse U 20 werfen muss. Der 17-jährige Athlet setzte gleich fürs nächste Jahr eine ausgezeichnete Marke von 53,68 m. Mit dieser Weite liegt er heuer in der bayerischen Bestenliste an der 4. Stelle der Jahrgänge 2002/2003 mit dem Männerspeer. Eine Stunde vorher knackte er zum Aufwärmen erstmals im Weitsprung die sechs Metermarke. Bei sehr guten äußeren Bedingungen gelangen ihm 6,08 m. Das schöne Herbstwetter nützte auch Celina Rott. Sie siegte in der Klasse W15 im 100m Lauf mit neuer Bestzeit von 13,52 Sekunden und gewann zudem die Silbermedaille mit 4,57 m im Weitsprung. Auch Madlen Meisinger Klasse W14 machte einen Schritt nach vorne. Zweimal mit Bronze ausgezeichnet, verbesserte sie sich über 100m auf 14,57 sek. und im Weitsprung kam sie auf 4,08 m.

Hauzenberger Leichtathletik-Oldies gewinnen 4 Medaillen bei der Deutschen Senioren Meisterschaft in Baunatal/Hessen

Georg K. 3.-Axel Hermanns 1.-Franz Didio 2. v.l.  Jorg Ritter 3.- M.Buchter 1.-B.Lachmann 2. von.li.  200m M50

Jörg Ritter und Georg Kinadeter vertraten den TV Hauzenberg ganz erfolgreich und brachten 4 Medaillen mit nach Hause. Georg Kinadeter hatte ein Mammutprogramm an den 3 Tagen an der Fulda zu bewältigen. Bei 4 Starts war er dreimal auf dem „Stockerl“ vertreten und kehrte schwer bepackt mit 3 Medaillen von Baunatal heim. Nach 2019 fand endlich wieder die lang erhoffte Deutsche Senioren Meisterschaft statt. Zum Leidwesen von Kinadeter hatte aber der DLV (Deutscher-Leichtathl.-Verband) im Vorfeld seine beste Disziplin den Diskuswurf wegen vermuteter Teilnehmerzahl-Überschreitung gestrichen. Am Freitag ging es dann um 14.00 Uhr los in der M75 mit dem Kugelstoß. Mit einer Medaille hatte er spekuliert und dies trat tatsächlich ein, mit für ihn guten 10,64m belegte er Platz 3. Mit seiner zweiten Disziplin am Freitag dem Speerwurf klappte es nicht so gut. Er belegte nur Platz 9 mit mäßigen 26,39m. Am Samstag trat er zum Weitsprung an. Er konnte er es kaum glauben, dass er in diesem starken Teilnehmerfeld mit 3,57m die Bronzemedaille gewonnen hat. Sein Kommentar: Überraschungen sind im Sport am schönsten. Sonntag 9.00 Uhr morgens stand dann schließlich der Dreisprung auf dem Programm. Die Morgenstunden und der Dreisprung, ein besonderes Kapitel, im etwas fortgeschrittenen Alter und überhaupt. Dennoch kamen für ihn gute 7,74m zu Stande und das bedeutete die Silbermedaille zum Frühstück. Jörg Ritter stieg dann am Samstag mit dem 100m Lauf der M50 in das Geschehen ein. Der Sieger des Endlaufs setze sich früh ein paar Meter vom Feld ab, aber die Sprinter dahinter waren sehr eng beisammen. Für Ritter wurde es schließlich Platz 6 mit Saisonbestleistung von 12,99sek. Weil seine Paradedisziplin die 400m nur 2 Stunden vor dem 200m Lauf lagen, hat er sich am Sonntag nur für die 200m entschieden. Dies war eine gute Entscheidung, denn er wurde mit der Bronzemedaille belohnt und der Zeit von 26,29 Sekunden. 

Georg Kinadeter TV Hauzenberg gewinnt zweimal Gold bei der bayr. Senioren-Wurfmeisterschaft in Bogen

Bei herrlichem Sommerwetter ermittelten die bayerischen Senioren Werfer in den 4 klassischen Wurf-Wettbewerben Kugel-Diskus-Speer und Hammer ihre Meister. Über 2 Jahre mussten vergehen (bekannten Gründe), um diese beliebte Veranstaltung der Wurfoldies durchzuführen. Auch weil Hammerwurfanlagen in Bayern sehr rar sind, findet man kaum willige Ausrichter für die vier Wurfdisziplinen. In der Stadt der bayr. Raute ist dies möglich. Erfreulicherweise fanden sich deshalb über 100 Werfer aus dem gesamten Freistaat ein. Los ging es am Samstag schon um 9.00 Uhr früh mit dem Kugelstoßen. Sehr schwer taten sich die älteren Altersgruppen in den Morgenstunden in die Gänge zu kommen. Georg Kinadeter vom TV Hauzenberg in der Klasse M75 stieß die Kugel im 3. Versuch auf 10,20m was ihm zugleich den erhofften Sieg einbrachte. Gold wurde es auch in seiner Spezialdisziplin Diskuswurf mit 34,76m. Er meinte: „Schade, dass die weiten Würfe neben dem Sektor landeten“. In seiner früheren Paradedisziplin dem Speerwurf klappte es nicht das „Stockerl“ zu besetzen, weil die Schulter etwas zwickte. Platz 5 mit 27,79m war daher sein Ergebnis. In 3 Wochen möchte er bei den deutschen Seniorenmeisterschaften in Baunatal ähnlich erfolgreich sein, leider ohne Diskuswettbewerb (Streichungsgrund: der DLV meint: Dass wegen dem Diskuswurf die Teilnehmerzahlen zu hoch werden würden!!!).

Hauzenberger Leichtathleten glänzten bei den niederbayerischen Meisterschaften in Plattling

 

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Im Gegensatz zu den Bundes- und Landeskaderathleten, die ihre Leichtathletik-Saison schon weitestgehend abgeschlossen hatten, traten die heimischen Sportler und vor allem der Nachwuchs äußerst erfolgreich bei den Bezirksmeisterschaften an. Plattling war zum wiederholten Male ein verlässlicher Ausrichter dieser Meisterschaft für alle Altersklassen von U14 bis Männer und Frauen. Die Hauzenberger Athletinnen und Athleten haben den Rückstand aus dem Lockdown gut aufgeholt und zeigten sich bei idealem Wetter alle in Bestform.

Überragender männlicher Athlet aus Hauzenberger Sicht war Tim Breinfalk (U18) mit 3 Titeln die er mit drei persönlichen Bestleistungen garnierte. Besonders erwähnenswert sind die 57,29m mit dem 700gr. Speer. Dies bringt ihn in der Bayerischen Bestenliste auf Platz 4. Aber auch die 11,97 Sek.  über 100m und die 5,97m im Weitsprung zeigen sein vielseitiges Können.

Stefanie Stemplinger stand ihm aber kaum nach. Mit 2x Gold und einmal Silber konnte sie ihre Meistertitel-Sammlung erweitern. Drei Saisonbestmarken bei den Sprungdisziplinen waren der Lohn für ihre konsequente Trainingsmoral. Den Hochsprung gewann sie mit 1,62m, beim Dreisprung war ihre Siegesweite 11,42m. Lediglich vier Zentimeter fehlten zum Sieg im Weitsprung, 5,30m und Platz 2 standen am Ende zu Buche.

Beim 800m Lauf der Männer beherrschte Alexander Bauer die Konkurrenz klar. Er siegte mit großem Vorsprung in 1:57,77min.

Einen weiteren Sieg landete in der U18 Laureen Blöchl in ihrem 800m Lauf. Mit 2:29,60min. lief sie erstmals unter 2:30min.

Zwei neue persönliche Bestmarken konnte auch Corinna Kasberger erzielen. Über 100m gewann sie Silber bei den Frauen mit 12,93 Sek.  Im Weitsprung strahlte sie über ihre neue Marke von 5,15m. Schließlich gewann Celina Rott Bronze über 100m der W15, ihre neue Bestzeit beträgt nun 13,74 Sek. 

Die erfolgreichste TVlerin bei dieser Meisterschaft aber war Franziska Schlichting. Die Kellbergerin sammelte nicht weniger als vier Meistertitel bei der W12. 75m Sprint in 10,87 Sek. , 60m Hürdensprint in 10,57 Sek. , Hochsprung mit 1,41m und Weitsprung mit 4,51m waren fest in Hauzenberger Hand. Hinter Franziska schafften es alle Mädchen ebenfalls in den verschiedenen Disziplinen auf das Podest. Amelie Weichselsdorfer sprintete über 75m auf Platz 3 in 11,02 Sek.  Über die Hürden schaffte Leni Wehrmann Silber 11,29 Sek.  und Luisa Donaubauer Bronze 11,76 Sek.
Auch im Weitsprung steht ein reines Hauzenberger Trio vorne in den Ergebnislisten, Amelie 4,10m und Luisa 3,96m auf Platz 2 und 3.

Einen weiteren Bezirkstitel schnappte sich Luise Wolfschmitt bei der W13. Über die 60m Hürdenstrecke lief sie eine Klasse-Rennen in 11,31 Sek.  und zeigte endlich einmal auch im Wettkampf ihre guten Trainingsleistungen. Ihre Teamkollegin Rebecca Nowotni schaffte bei allen drei Starts neue Bestwerte, im Hochsprung bedeutete das Platz 3 mit prima 1,35m.

Nur im Staffellauf haben sich die eigenen Erwartungen der Mädchen nicht erfüllt. Mit der weitaus besten Vorleistung angereist klappte der zweite Wechsel nicht, der Staffelstab ging verloren und das Quartett wurde disqualifiziert. Aber die Enttäuschung war nur von kurzer Dauer, letztendlich überwog die Freude über viele neue Bestleistungen.

IMG_3577  Amelie Weichselsdorfer, Luise Wolfschmitt, Leni Wehrmann, Franziska Schlichting, Luisa Donaubauer und Rebecca Nowotni

Die weiteren Ergebnisse:

W12: Weitsprung Leni Platz 5 mit 3,83m, Hürden Amelie Platz 4 mit 11,82 Sek. , Hochsprung Amelie Platz 4 mit 1,25m, Leni Platz 5 und Luisa Platz 6 mit jeweils 1,20m, 75m-Sprint Luisa Platz 4 mit 11,34, Leni Platz 5 mit 11,38 Sek. 

W13: Weitsprung Luise Platz 5 mit 4,18m, Rebecca Platz 10 mit 3,81m, Hochsprung Luise Platz 6 mit 1,30m, 75m-Sprint Luise Platz 13mit 11,55 Sek. , Rebecca Platz 15 mit 11,64 Sek. 

 

Jörg Ritter TV Hauzenberg sammelt Medaillen in Wien bei den Niederösterr. Masters-Meisterschaften

Glücklicherweise ist Österreich so nah, so kann auch der Hauzenberger Leichtathletik-Oldie Wettkämpfe bestreiten. So geschehen bei den Wiener- und Niederösterr. Masters-Meisterschaften in Wien. Zwei Tage herrliches Wetter im Stadion der LAZ Wien direkt neben dem Ernst Happel-Stadion im Prater gelegen. Jörg Ritter testete am Samstag in der M50 die 100m und 200m Sprints innerhalb 2 Stunden für die Deutschen Sen. Meisterschaften in Baunatal anfangs September. Mit 13,23sek. und 26,21sek. war er nicht ganz zufrieden.  Auch am Sonntag beim 400m Lauf hatte er noch „Steherdefizite“ bei seinem Siegeslauf mit 59,47sek. Dennoch glaubt er, dass er sich bis

11. September noch um einige Zehntelsekunden verbessern wird und den Kampf um Medaillen aufnehmen will.

 

Tim Breinfalk TV Hauzenberg  wird Fünfter bei der Süddeutschen Meisterschaft

Am Schlusswochenende von Olympia in Tokio fanden auch die verschobenen Süddeutschen Leichtathletik Meisterschaften in Walldorf (Baden/Württemb.) der Männer u. Frauen und U18 statt. Tim Breinfalk und Stefanie Stemplinger vom TV Hauzenberg schlugen sich wacker bei dieser ausgezeichnet  abgewickelten Veranstaltung. Tim verbesserte seine persönliche Bestleistung erneut im Speerwurf der U18 auf 53,53 Meter. Mit dieser Weite belegte er den guten 5. Platz. Stemplinger musste bei ihrem Hochsprung am Samstag gleich zu Beginn mit der Anfangshöhe von 1,60m, ihrer Saisonbestleistung, schwer kämpfen. Schließlich übersprang sie diese Höhe im 3. Versuch. Zugleich war dies auch ihr Endergebnis und Platz 8. Aber nicht nur sie, sondern auch viele andere Springerinnen hatten große Probleme mit der hohen Anfangshöhe. Leider ging am Sonntag vor Beginn des Dreisprungs ein gewaltiger Regenschauer nieder. Mit der nassen Anlaufbahn hatten die Springerinnen enorme Schwierigkeiten. Auch Stemplinger  machte die ersten beiden Sprünge ungültig. Im dritten Versuch sprang sie 11,20m weit. Diese Weite reichte leider nicht für den Endkampf der besten acht. Aber schon in einer Woche am 14. August hat sie die Möglichkeit bei den Niederbayr. Meisterschaften in Plattling eine besseres Ergebnis zu erzielen.

 

Hauzenberger Nachwuchs auf erfolgreicher Titeljagd

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Zwei bayerische Bestleistungen, vier Kreismeistertitel und viele weitere Top-Platzierungen für den Turnverein Hauzenberg brachte die erste Meisterschaft der Nachwuchs-Leichtathleten im Kreis Passau. In Eggenfelden trafen sich die Mehrkämpfer zur Kreismeisterschaft. Teilnahmeberechtigt sind hier die Landkreise Passau, Freyung-Grafenau und Rottal-Inn. Eggenfelden präsentierte eine nagelneue Tartanbahn, die sich als äußerst schnell herausstellte. So nutzten alle Athleten die perfekten Bedingungen zu vielen neuen Bestleistungen. Besonders die Sprintleistungen aller ragten heraus. 

Der einzige Starter des Turnvereins bei den Buben, Gabriel Nowotni, deklassierte das Starterfeld der M12. Dies ist umso bemerkenswerter, weil er noch dem Jahrgang 2010 angehört und ein Jahr jünger ist als seine Konkurrenten. Mit vier Siegen in den einzelnen Disziplinen dominierte er deutlich den Vierkampf bei der Meisterschaft. 1625 Punkte (75m Sprint 10,68 Sek. - Weitsprung 4,25m - Hochsprung 1,39m - Ballwurf 39,0 m) bedeuten auch Platz zwei in Bayern in diesem Jahr.

In bestechender Form zeigt sich Franziska Schlichting, die eine neue bayerische Bestleistung im Vierkampf bei den Mädchen W12 mit 1802 Punkten erzielte. Sie gewann alle vier Disziplinen und sicherte sich den überlegenen Sieg im Vierkampf. Ihre Einzelleistungen: 10,78 Sek. - 4,52m - 1,39m - 33,5m.  Amelie Weichselsdorfer schaffte es als Dritte mit 1600 Punkten erneut auf das Podest (11,26 Sek. - 4,21m - 1,24m - 30,5m). Direkt dahinter platzierten sich Luisa Donaubauer als sehr gute Vierte (1547 Punkte - 11,40 Sek. - 4,22m - 1,21m - 28,0m) und Leni Wehrmann als prima Fünfte (1455 Punkte - 11,39 Sek. - 3,85m - 1,21m - 23,0m). Anna Seidl (1388 Punkte - 11,53 Sek. - 3,74m - 1,21m - 19,0m) und Lia-Marisa Pilsl (1272 Punkte - 12,16 Sek. - 3,57m - 1,18m - 17,0m) komplettierten die W12 auf den Plätzen 8 und 10.

Im größten Starterfeld der W13 mit 24 Mädchen konnten sich die Hauzenbergerinnen durchaus behaupten, auf Platz 6 die beste Granitstädterin Eva Mütze (1558 Punkte - 10,99 Sek. - 4,03m - 1,30m - 21,5m). Leider fehlten ihr 40 Punkte, da ihre beste Wurfweite 25,5m nicht richtig an die Protokollführer übermittelt wurde und so Platz 3 verloren ging. Direkt dahinter landete diesmal Luise Wolfschmitt (1546 Punkte - 11,64 Sek. - 4,05m - 1,27m - 28,0m). Auch Rebecca Nowotni auf Platz 14 (1430 Punkte - 11,81 Sek. - 3,58m - 1,30m - 21,5m) zeigt sich stark verbessert.

Die besten fünf Mädchen jedes Vereins wurden für die Mannschaft gewertet und auch dieser Titel wurde an Hauzenberg vergeben. Franziska, Amelie, Eva, Luisa und Luise holten sich diesen Sieg vor den Gastgeberinnen aus Eggenfelden. 8053 Punkte bedeuten gleichzeitig die Führung in der heurigen Bestenliste in Bayern.

Auch die Kreismeisterschaft in den Staffelläufen stand an diesem Tag noch an. Die beiden Staffeln über 4 x 75m bei den Mädchen lieferten sich ein hartes Rennen an der Spitze, das Amelie, Franziska, Luise und Luisa in ausgezeichneten 42,56 Sek. ganz knapp vor Eva, Rebecca, Anna und Leni in nie erwarteten 42,89 Sek. für sich entschieden. Mit diesen Zeiten setzten sich die Mädchen auf Platz vier und fünf der bayerischen Bestenliste 2021.

 

Alex Bauer TV Hauzenberg glänzte erneut über 3000m in München

Einen starken Auftritt legte Alexander Bauer vom TV Hauzenberg über 3000m in München beim Abendsportfest im „Dantestadion“ am 28.07.21 hin. Die 7 1/2 Runden konnte er mit den letzten Reserven in der kurzen, auslaufenden Bahnsaison mit seinem zweitbesten Ergebnis von 8:40,21 Minuten absolvieren. Unter den vielen guten Mittel- und Langstrecken-Spezialisten belegte er Platz 5.

 

Klasse Rennen von Alexander Bauer TV Hauzenberg bei den bayerischen Leichtathletik Meisterschaften in Erding

 

Bauer Alex Erding 18.7.21  Erding 18.7.21

An den guten Leistungen der gesamten Ausdauer-Sportler merkte man am Wochenende in Erding bei den bayerischen Leichtathletik Meisterschaften der Männer, Frauen und U20/U18, dass in der langen Pandemiephase das Lauftraining, allein in Wald und Flur laufen, leichter und intensiver gemacht werden konnte, als die restlichen Disziplinen der Leichtathletik. Auch Alex Bauer profitierte von diesem Umstand. Er präsentierte sich beim 1500m Lauf der Männer in ausgezeichneter Form. Seine Zeit von 3:53,59 min. hätte bei so mancher früheren bayr. Meisterschaft locker zu einer Medaille gereicht. Mit seiner tollen persönlichen Bestzeit belegte er in einem ausgezeichneten Läuferfeld den

7. Platz. Auch sein Vereinskamerad Tim Breinfalk konnte mit einer persönlichen Bestmarke im Speerwurf der U18 aufwarten. Der vierte Platz ist bei Meisterschaften immer etwas undankbar. Sein neuer Hausrekord steht nun bei 52,75 Meter mit dem 700gr. schweren Speer. Die beiden weiblichen Vertreter vom TV Hauzenberg konnten nicht ganz an ihre Bestmarken herankommen. Im Dreisprung der Frauen wurde es für Stefanie Stemplinger auch die unbeliebte „Blechmedaille“ mit 10,91 Meter. Im Dreisprung heißen die 3 Sprünge „hop-step-jump“ und der „step“ war an diesem Tag fast immer zu kurz, deshalb haderte sie mit ihren Sprüngen und dem Ergebnis. Laureen Blöchl vervollständigte das Hauzenberger Quartett. Sie kam beim 1500m Lauf der U18 nach 5:11,50 min. ins Ziel. Leider war sie nach 200m schon alleine, weil vorne richtig Tempo gemacht wurde, dass für sie zu schnell war und sie daher ein einsames Rennen „Allein gegen die Uhr“ bestritt.

 

Gold für Jörg Ritter und Georg Kinadeter bei der „Bayerischen“ und weitere gute Leistungen von den Hauzenberger Leichtathleten

Die Wettkämpfe der Leichtathleten haben jetzt richtig Fahrt aufgenommen. Ob Jung und Alt, alle wollen das lang Versäumte auf der Laufbahn nachholen. In Herzogenaurach trafen sich am 10.7.2021 die Seniorinnen und Senioren um ihre bayerischen Meister zu ermitteln. Schon um 9 Uhr mussten die Sprinter zu ungewohnter Zeit ran, um die Schnellsten über 100m zu ermitteln. Bei Nebel und leichtem Gegenwind lief Jörg Ritter (M50) auf Platz 4 in 13,24 Sek. Gegen 11 Uhr siegte die Sonne gegen den Nebel und Ritter konnte auf seiner Lieblingsstrecke die 200m trotz stärker werdenden Gegenwinds gute 26,50 Sek. laufen, der Lohn war die Silbermedaille. Noch besser lief es für ihn über die 400m, leider ohne ernsthafte Konkurrenz, gewann er Gold in 60,58 Sek. Georg Kinadeter (M75) musste ebenfalls zur ungewohnten Zeit um 9.30 Uhr zum Dreisprung Wettbewerb antreten. Hier siegte er in 7,78 m. Nur 4 cm fehlten ihm zum bayr. Sen. Rekord, der seit 2006 bei 7,82m steht. Im Weitsprung hatte er 4 von 6 Sprüngen ungültig, deshalb ärgerte er sich über die mäßigen 3,41 m und Platz 2.

Am selben Tag fand in Regensburg das nachgeholte Rolf Watter Gedächtnis Meeting statt. Stefanie Stemplinger bestätigte hier ihre gute Form im Hochsprung der Frauen. Erneut sprang sie gute 1,60 m, das war der 2. Platz für sie. Ihre Vereinskollegin  Laureen Blöchl steigerte beim 800 m Lauf der U18 ihre Bestzeit auf 2:32,08 min. Schon am Mittwoch den 7.7.21 fand in Passau ein eingeschobenes Abendmeeting  für alle Klassen statt. Hier testete Stemplinger den Weitsprung. Wieder wurde es Platz 2 mit 5,19 m.

Weitere Ergebnisse  vom Abendsportfest in Passau:

Laureen Blöchl (U18) 800 m 2:36,13 min., Celina Rott (W15) 100 m 14,24 Sek., Weitsprung 4,15 m,

Madlen Meisinger (W14) 100 m 15,06 Sek., Weitsprung 3,70 m, Eva Rosenberger (W13) 75 m 12,55 Sek., Weitsprung 3,66 m.

 

Hauzenberger Mehrkampftalente weiter in der Erfolgsspur

 

Die verdiente Belohnung nach einem langen, aber erfolgreichen Wettkampftag für Heidi Ebner und Marion Stephan mit ihren erfolgreichen Hauzenberger Sportlerinnen und Sportlern. Daumen hoch!

BAd Endorf 

Der zweite Wettkampf für die U14 Sportler vom TV Hauzenberg brachte wieder eine weite Anfahrt bis ins oberbayerische Bad Endorf mit sich. Aber auch diesmal traten alle die Heimreise mit vielen persönlichen Bestleistungen an. Es galt für alle, einen Vierkampf mit den Disziplinen 75m Sprint, Weitsprung, Hochsprung und Ballwurf 200g zu absolvieren. Drei erste und ein dritter Platz waren die Highlights nach einem langen schweißtreibenden Wettkampftag. Alleine der Hochsprung dauerte über zwei Stunden. Einziger Wermutstropfen war leider auch diesmal die fehlenden Siegerehrungen, geschuldet nach wie vor der Corona-Pandemie. Aber alle Hauzenberger Athleten, Betreuer und Eltern hielten die Stimmung im Stadion hoch und feuerten sich gegenseitig an.

Die jüngste der Mannschaft Lia-Marisa Pilsl deklassierte alle Gleichaltrigen und ließ sich weder vom Stau bei der Anreise noch von zwei ungültigen Weitsprüngen zu Beginn aus der Ruhe bringen. In ihrem ersten Wettkampf der W11 war sie nicht zu schlagen. Ihre Leistungen Sprint 12,18 sec. – Weit 3,20m – Hoch 1,16m – Ball 14,0m ergaben 1172 Punkte und den Sieg bei 7 Teilnehmerinnen. In der selben Altersklasse bei den Buben hatte Gabriel Nowotni großes Verletzungspech. Nach drei Wettbewerben lag er weit in Führung, konnte aber nach einer Fersenprellung vor dem Weitsprung den Wettkampf nicht zu Ende führen. Zuvor sprintete er 11,19 sec., im Ballwurf gelangen ihm 35,5m und im ersten Hochsprung überquerte er feine 1,36m.

Gleich fünf Mädchen stellten sich der Konkurrenz in der W12 mit 22 Starterinnen. An Franziska Schlichting führte auch diesmal kein Weg vorbei. Im Sprint tolle 10,97 sec., Weitsprung 4,33m und Hochsprung mit Bestleistung 1,40m, da war kein Mädchen besser als sie und auch beim Ballwurf 29,5m zeigte sich das fleißige Training, das sie während des gesamten letzten Jahres im Lockdown gewissenhaft durchgeführt hatte. Die Einzelleistungen ergaben 1734 Punkte und Platz 1.

Immer besser wird auch Amelie Weichselsdorfer, sie schaffte es mit Platz 3 auf das Siegerpodest mit 1527 Punkten (11,38 sec.-3,99m – 1,20m – 29,5m) und beweist großes Talent. Fest vorgenommen hat sie sich, schnellstmöglich die 4 Meter im Weitsprung zu knacken.

Im Duell um die Plätze 7 und 8 hatte Leni Wehrmann (1423 Punkte – 11,52 sec. – 3,91m – 1,20m – 21,0m) knapp die Nase vorn vor Luisa Donaubauer (1421 Punkte – 11,45 sec. – 3,89m – 1,16m – 23,0m). Anna Seidl komplettierte die Hauzenberger Riege bei ihrem erfolgreichen Wettkampfdebüt mit Platz 18 (1187 Punkte – 11,80 sec.- 2,95m – 1,16m – 15,5m). Alle drei Mädchen bewiesen gute Nerven, denn nach jeweils zwei ungültigen Weitsprungversuchen drohte schon ein schlechter Beginn. Leni schaffte im dritten Anlauf sogar eine prima Bestweite, auch Luisa konnte sehr zufrieden sein. Nur Anna haderte dann etwas mit ihrer Weite, sie machte einen Sicherheitssprung und verschenkte ca. 60 cm beim Absprung weit vor dem Brett.

Die größte Gruppe startete bei den W13 mit 31 Mädchen. Luise Wolfschmitt belegte Platz 15 mit 1589 Punkten (11,63 sec. – 3,95m – 25,0m) und einem herausragenden Hochsprung mit 1,40m bei einer Körpergröße von 1,54m. Eva Mütze lieferte gleich beim ersten Start heuer mit Platz 18 und 1546 Punkten (11,20 sec. – 4,04m – 1,32m – 21,0m) einen soliden Mehrkampf ab, sie zeigte ihre Stärke vor allem im Sprint und Sprung. Auch Rebecca Nowotni kann sehr zufrieden sein mit ihrem ersten Ergebnis bei einem Mehrkampf. 1408 Punkte (12,00 sec. – 3,51m – 1,32m – 20,5m) bedeuteten Platz 23.

Den dritten und wertvollsten Sieg erfuhren die Mädchen erst einen Tag später daheim, als die Ergebnisse der Mannschaften veröffentlicht wurden. Mit 7819 Punkten holten sich Franziska, Luise, Eva, Amelie und Leni den Sieg, bei dem die besten fünf Mädchen in die Wertung kommen. Die Zweitplatzierte Mannschaft aus Eggenfelden hatte bereits über 500 Punkte Rückstand.

Alex Bauer TV Hauzenberg glänzte bei der 3000m Challenge in Regensburg

Alex Regensburg 3.7.21

Einen starken Auftritt legte Alexander Bauer vom TV Hauzenberg bei der 3000m- Telis- Challenge in Regensburg am 03.07.21 hin. Der zweimalige bayerische Hindernismeister verbesserte als Achter seine Bestzeit auf glänzende 8:29,78min. Schon seit Jahren wartete er auf ein passendes Rennen auf der 3000m Flachstrecke. Endlich hat er am Samstag zur späten Stunde den gewünschten Lauf bekommen. Auf 4 Läufe mit fast 100 Teilnehmern wurden die Athletinnen und Athleten nach Bestzeiten aufgeteilt.  Alex Bauer im schnellsten Lauf des Abends fand schnell die passenden Konkurrenten und zeigte mit seinem neuen „Hausrekord“ dass er zur Spitze in Bayern gehört.

 

TV Hauzenberg-Leichtathletik an drei Wettkampforten am Wochenende präsent

Der SWC Regensburg war Ausrichter der Oberpfalzmeisterschaften der Leichtathleten im Stadion am Weinweg. Außer Wertung konnten am Sonntag Elisabeth Pupeter, Tim Breinfalk und Jörg Ritter vom TV Hauzenberg ideale Wettkampf-Bedingungen vorfinden. Schon um 11.00 Uhr vormittags zeigte das Thermometer im Stadion 29° Celsius beim Speerwurf der U18. Tim Breinfalk konnte leider diesmal seine aufsteigende Form nicht präsentieren, denn kleine technische Fehler zeigten große Wirkung. So landete sein bester Wurf bei 48,83 m. Im 100 m Lauf, eine halbe Stunde später, zeigte er motiviert seine Vielseitigkeit und  lief mit 12,16 sek. eine neue Bestmarke. Im Hochsprung der weiblichen U18 übersprang  Elisabeth Pupeter 1,49 m. Bei 1,52 m hatte sie 3 sehr knappe Fehlversuche. Im großen Feld (18 Teilnehmerinnen) der Speerwerferinnen kam sie auf 28,12 m. Jörg Ritter der M50 Sprinter erwischte einen guten Tag im 100 m und im 200 m Lauf der Männer. Beide Ergebnisse bedeuteten Saison- Bestzeiten für ihn, nämlich 13,05 sek. und 25,96 sek. Über seine 200 m-Zeit freute er sich besonders.

Lareen Blöchl 3 Tim Breinfalk 3 Regensb. 27.6.21 E.Pupeter 27.6.21

Schon am Freitag musste Laureen Blöchl bei den bayerischen Jugend-Hindernis- Meisterschaften in Ingolstadt ran. In der U18 müssen die Mädels 2000m (5 Stadionrunden mit 4 Hindernissen und einem Wassergraben je Runde) bewältigen. Laureen lieferte über die Hindernisse und über den Wassergraben ein technisch sauberes Rennen ab. Vom Tempo her ist noch Aufholbedarf um vorne mitzumischen. Mit Platz 8 auf der neuen Distanz und der Zeit von 7:55,24 Min war sie etwas enttäuscht.

Georg Kinadeter (ab heuer M75) eröffnete am Samstag bei brütender Hitze in Neuhofen an der Krems seine Wettkampf Saison. Er landete überlegene Siege bei den Oberösterreichischen Masters Meisterschaften im Kugelstoßen und im Diskuswurf. Mit 34,17 Meter im Diskuswurf und 9,97m im Kugelstoßen merkte er schon die fehlende Wettkampf-Praxis wegen der Pandemie.

Alex Bauer TV Hauzenberg wird bayerischer Vizemeister im 3000m Hindernislauf in Regensburg

Alex Regensburg Alex 2 Regensburg 2

Bei der Läufernacht in Regensburg am 19.06.21 konnte Alex Bauer vom TV Hauzenberg auf seiner Lieblingsstrecke 3000 m Hindernis ein klasse Rennen abliefern. Wie ein Uhrwerk spulte er seine 7 ½ Runden mit 4 Hindernisse und einem Wassergraben pro Runde mit Zeiten zwischen 71 sek. und 73 sek. herunter. Schließlich spurtete er mit einer 70 sek. Schlussrunde und einer Endzeit von 9:04,03 min ins Ziel. Alle Läufer und auch die Zeiten litten sehr bei sengenden, schwülen mehr als 30° Celsius. Bemerkenswert ist auch seine gute Zeit deshalb, weil es wegen der Pandemie erst sein zweites Rennen in der Saison 2021 war. Der Lauf war auch international besetzt. Der Sieger James Mutuku aus Kenia benötigte 8:34,82 min. Alex Bauer belegte Platz 4 was zugleich in der bayrischen Meisterschaftswertung Platz 2 bedeutete. Seine Vereinskollegin Stefanie Stemplinger konnte sich ebenfalls im Hochsprung über eine Steigerung freuen. Mit übersprungenen 1,60 m und Platz 4 war sie sehr zufrieden und merkt, dass die Saison wegen der langen Auszeit doch nicht ganz verloren ist. Im Weitsprung fehlt noch etwas die Wettkampfpraxis im Anlauf. Nur 2 gültige Sprünge von 6 Versuchen und der Weite von 5,18 m war für sie leicht enttäuschend. Vereinskollegin Laureen Blöchl startete im 1500 m Rennen in der U18. Sie kam mit der enormen Hitze nicht gut zurecht, nach 5:13,33 min. überlief sie die Ziellinie.

Spitzenplatzierungen beim Saisonstart des Nachwuchses vom TV Hauzenberg

 

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Gruppenbild: vorne v. l. Luisa Donaubauer, Franziska Schlichting, Luise Wolfschmitt, hinten v. l. Amelie Weichselsdorfer, Franziska Bichlmeier und Gabriel Nowotni

Nachdem letztes Jahr überhaupt kein Wettkampf für die U14 möglich war, fand sich jetzt endlich eine Startgelegenheit im oberbayerischen Feldkirchen-Westerham. Sechs Sportlerinnen und Sportler nahmen zusammen mit ihren Trainern und Eltern die weite Anreise gerne auf sich und wurden mit einer Fülle von Bestleistungen belohnt. Erst seit sechs Wochen ist ein gemeinsames Training wieder möglich. Dieses wurde konsequent genutzt und so zeigten sich alle bereits bei dieser ersten Startgelegenheit von ihrer besten Seite.

Die Jüngsten machten den Anfang. Franziska Bichlmeier - W10 - musste sich im 36-köpfigen Teilnehmerfeld beweisen und holte sich gleich drei Bestleistungen. 8,88 s. im 50m-Sprint, 3,13m Weitsprung und 14m Ballwurf ergaben 820 Punkte und Platz 17. 

Bei den M11 trumpfte Gabriel Nowotni als Zweiter mit 1096 Punkten auf. Bei 17 startenden Buben schaffte er es mit ebenfalls drei persönlichen Bestwerten (7,75 s. im 50m Sprint, 4,03m Weitsprung und 40,0m Ballwurf direkt beim ersten Start auf das Siegerpodest.

Ungleich schwerer tat sich Luise Wolfschmitt bei den Mädchen W13. Auch sie bewegte sich überall im Bereich ihrer Bestleistung, aber die Konkurrenz hatte einfach zu große körperliche Vorteile gegen die zierliche Luise. Ihre Ergebnisse: Weitsprung 4,00m, Platz 21 bei 45 Starterinnen, 75m-Sprint 12,13 s. (27. bei 39 TN).

Die Überfliegerin des Tages war zweifellos Franziska Schlichting bei der W12. Mit drei Tagessiegen und Platz 5 war sie unangefochten das beste Mädchen an diesem Tag. Ihre Lieblingsdisziplin Weitsprung beherrschte sie mit 4,39m und bei ihrem allerersten Start über 60m Hürden zeigte sie ein tolles Rennen in 11,49 s. Der Hochsprung war aber die Krönung des Tages. Nicht weniger als 17 Versuche musste sie absolvieren, bei 1,26m drohte schon das Aus, erst im dritten Anlauf gelang diese Höhe. Dann lieferte sie sich über die nächsten Höhen ein packendes Duell mit ihrer Konkurrentin von der LG Sempt und sprang die Siegeshöhe von 1,38m glatt im ersten Versuch. Diese Höhe schaffte nur Franziska.

In der Altersklasse W12 erreichten auch Luisa Donaubauer und Amelie Weichselsdorfer tolle Ergebnisse. Amelie ist erst wenige Wochen im Training, zeigt aber großes Talent. Platz 4 im Weitsprung mit 3,97m und Platz 12 über 75m in 11,87 s. sind nur ein Auftakt. Luisa stand dem kaum nach. Im Weitsprung Platz 5 mit 3,96m und Platz 15 über 75m in 11,94 s. sind ebenfalls alles persönliche Bestleistungen.

Luisa Donaubauer und Luise Wolfschmitt probierten sich ebenfalls erfolgreich über die 60m-Hürdenstrecke und zeigten gute Rennen. 12,53 s. für Luisa (Platz 6) und 13,55 s. für Luise (Platz 19) finden sich in den Ergebnislisten.

Gemeinsam gab es noch eine Premiere für die Mädchen, erstmals liefen sie eine 4x75m Staffel. Am Start zeigte Amelie ein prima Rennen, nach einem perfekten Wechsel auf Franziska und einem soliden Wechsel dann zu Luise auf Position drei lief Luisa das Rennen sicher nach Hause. Mit der Zeit von 43,23 s. stand Platz 5 von 12 gestarteten Staffeln auf der Ergebnistafel. Dass es gar nicht selbstverständlich ist, den Staffelstab erfolgreich ins Ziel zu bringen, zeigen die Disqualifikationen von gleich drei Staffeln, bei denen die Wechsel nicht klappten.

So können die Trainer Heidi Ebner, Marion Stephan und Andreas Hebert auf einen äußerst erfolgreichen Saisonstart blicken. Zu hoffen bleibt, dass jetzt weitere Wettkämpfe und vielleicht auch Meisterschaften folgen. Die Trainingsgruppen sind groß, aber vor allem sehr fleißig und alle wollen wieder Wettkämpfe bestreiten.

 

Acht Hauzenberger Leichtathleten beim Restart-Meeting in München vertreten

Elisabeth Pupeter Speerwurf IMG_5421v.li.n.re.Tim,Elisabeth,Laureen,Celina,Madlen u. G.Kinadeter

Im ehrwürdigen Dantestadion in München konnte man bei den 700 Teilnehmern die Erleichterung spüren, dass es bald wieder Normalität in der Leichtathletik gibt. Hoffentlich auch bald endgültig überall ohne der Maske!! Fünf Jugendliche am Samstag und drei Frauen und Männer des TV Hauzenberg am Sonntag zeigten bei der 2 Tage Veranstaltung mit vielen persönlichen Bestleistungen ihr Können. Herausragend dabei der 16-jährige Tim Breinfalk. Er siegte beim Speerwurf (Speergewicht 700 gr.) der Klasse U18 mit neuer Bestmarke von 52,21 m. Auch im Weitsprung trumpfte er mit Platz 3 und  neuem Hausrekord von 5,91 m auf. Elisabeth Pupeter konnte ebenso mit einer Sprung und Wurf Disziplin in der U18 zwei Bestmarken notieren. Platz 3 und Höhengleich mit der Siegerin im Hochsprung übersprang sie 1,51 m, bei 1,55 war sie im letzte Versuch ganz knapp gescheitert. Im Speerwurf knackte sie erstmals die 30m-Marke mit 30,03 m. Laureen Blöchl U18 hatte sich viel vorgenommen im 3000m Lauf der Frauenklassen ab U18 aufwärts. Leider konnte sie aber das hohe Anfangstempo nicht durchhalten und verlor auf der zweiten Hälfte der 7 ½ Runden enorm an Boden. Schließlich rettete sie sich erschöpft nach 11:19,85min. über die Ziellinie. Celina Rott und Madlen Meisinger hatten Pech beim 100m Lauf der U16. Der Wind wechselte ständig, beide hatten Gegenwind mit -0,7m/s. Celina lief trotzdem Bestzeit mit 14,02s und Madlen kam auf 14,89 s.  Mit Platz 6 war Celina beim Weitsprung zufrieden, auch mit der Weite von 4,31m. Merklich gesteigert hat sich der Senioren-Sprinter Jörg Ritter gegenüber den Zeiten vor 14 Tagen über 100m und 200m. Über 100m lieferte er 13,17 s. ab. Der Gegenwind von -1,2m/s über 200m verhinderte leider eine bessere Zeit, hier kam er nach 26,33 s. ins Ziel. Corinna Kasberger wollte endlich über 100 m eine 12 vor dem Komma. Mit ihren 13,07 s. war sie aber nicht unzufrieden. Im Weitsprung kamen 4,83 m heraus. Pech hatte das Aushängeschild der Hauzenberger Leichtathletinnen Stefanie Stemplinger. Im Weitsprung machte sie bei den ersten 3 Sprüngen erstmals einen „Salto Nullo“. Dreimal übergetreten war sie noch nie. Auch im Hochsprung lief es nicht gut für sie. 1,51 m ist für sie Mittelmaß. Jetzt heißt es nach vorne schauen und vorbereiten auf den nächsten Wettkampf..

 

Tim Breinfalk TV Hauzenberg wirft den Speer erstmals in Ried/ Oberösterreich über 50 Meter

Nach langem, ungewissen Warten wegen der Pandemie bestritt Tim Breinfalk vom

TV Hauzenberg seinen ersten Wettkampf in der Saison in Ried. Er nützte die Gelegenheit bei den oberösterreichischen U18 und U23 Meisterschaften in seiner Spezialdisziplin dem Speerwurf außer Konkurrenz zu starten. Sein Training in den letzten 6 Monaten, fast ausschließlich zu Hause, zog er konsequent durch, immer in Absprache mit seinem Trainer Georg Kinadeter. Erst die letzten 4 Wochen hatte er die Möglichkeit Würfe im Stadion mit seinem 700 Gramm schweren Wurfgerät zu machen. Im Wettkampf steigerte sich der 16- jährige kontinuierlich und kam schließlich mit dem letzten Wurf auf seine Siegerweite von 50,09 m. Damit knackte er erstmals die begehrte 50-Metermarke. Da ihm der Speer mehrmals etwas durch die Finger glitt, weil es zwischenzeitlich regnete, meinte er: „Da sind noch ein paar Meter drin, wenn es trockener und wärmer ist“.

 

Die Hauzenberger Leichtathleten traten erstmals 2021 in Vöcklabruck ins Wettkampf- Geschehen ein

Nach über einem halben Jahr der Abstinenz und des Wartens, war es wie eine Erlösung, endlich wieder einen Wettkampf zu bestreiten. Beim ersten Start nach so langer Zeit war die Freude der Hauzenberger Leichtathleten beim Freitags-Abend-Meeting in Vöcklabruck sehr groß. Alexander Bauer, Jörg Ritter, Stefanie Stemplinger und Laureen Blöchl fragten sich nach 7 Monaten des Verzichts: „Wo stehen wir nach so langem Wettkampf Entzug“. Alex Bauer zeigte der Konkurrenz beim 1000 m Lauf gleich vom Start weg die Fersen. Sein eindrucksvoller Sololauf und Sieg schockte seine Gegner und bei adäquater Konkurrenz wäre noch eine bessere Zeit herausgekommen. Dennoch war er mit seiner neuen Hausmarke von 2:35,03 min. sehr zufrieden. Auch der Ü50- Langsprinter Jörg Ritter war mit seinem Einstieg nicht unzufrieden. Zwar ließ er beim Start der 100 m ziemlich viel Zeit liegen, dennoch wurden es noch 13,41 sek. Besser lief es für ihn über 200 m vom Start weg. Mit 26,86 sek. rang er mit der Jugend um die Plätze. Stefanie Stemplinger freute sich besonders auf den Weitsprung-Wettbewerb. Leider waren die weitesten Sprünge übergetreten, so musste sie mit für sie mäßigen 5,08 m vorlieb nehmen. Auch über 100 m ist noch viel Luft nach oben, die Uhr blieb für sie bei 13,45 sek. stehen. Laureen Blöchl betrat in Vöcklabruck Neuland, nicht nur den Start in ihrer neuen Klasse U18, sondern auch auf der langen Strecke 3000 m. Etwas zu vorsichtig tastete sie sich, meist allein im Feld laufend, an die ungewohnt lange Distanz der 7 1/2 Stadionrunden heran, aber mit ihrer Zeit von 11:13,50 min. war sie sehr zufrieden. Ihr Kommentar war kurz und bündig: „Da ist noch einiges drin“.

 

 

Leichtathleten räumen bei Niederbayerischen die Titel ab
12 Titel gehen an den TV Hauzenberg. Zahlreiche Bestleistungen für die jungen Athleten.
Leichtathleten starten mit Wettkampfbetrieb
Erste Wettkämpfe in Österreich. Hauzenberger zeigen gute Leistungen
Trainingsbetrieb wieder aufgenommen
bitte erkundigt euch vorab bei euren Übungsleitern und Trainern über die vorgegebenen Hygienemaßnahmen.
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